10
Okt
07

jetzt auch Deutsch

Damit Ihr gleich merkt, dass Eure Meinung nicht an uns vorbei geht:

Wir haben uns entschlossen nach Euren kritischen Anmerkungen von den Anglizissmen auf deutsche Begriffe zu wechseln. Bitte schaut Euch die Strukturtabelle einmal an. Unsere Designer haben die englischen gegen deutsche Begriffe ausgetauscht – aber gewiss könne nicht alle so bleiben. Wenn ihr bessere Vorschläge habe, dann gebt sie mir rasch. Ich bin mit diesem Weg jetzt ganz zufrieden.

Strukturtabelle mit deutschen Begriffen

Jetzt bist Du wieder dran!

Achso, ich bin noch ein paar Antworten schuldig:

Was meint DOMINO.Scripture: Meine Idee ist: die Bibel geht weiter, jeder hat Erfahrungen mit Gott gemacht, erzähl uns Deine Geschichte, Deine prophetischen Ideen sind gefragt, Deine Klage, Deine Erlebnisse, Deine Botschaft, die in dir ist…es ist der Gedanke der kollektiven Weisheit, die damit zum Ausdruck kommen soll.

Was den Verein angeht, so habe ich noch nicht mit den anderen aus dem Vorstand gesprochen – aber möglich ist das natürlich, dass die Freunde der Oase e.V. auch darüber in Kontakt miteinander kommen.


5 Antworten zu „jetzt auch Deutsch“


  1. Oktober 10, 2007 um 11:27

    Ich fände die Idee eines Jahrbuchs nicht schlecht. Also am Ende des Jahres all diese Geschichten zu sammeln, eventuell aus der Community eine kleine Gruppe von Leuten zusammenzustellen, die das Ganze beaufsichtigen, d.h. alle Texte durchgehen, Rechschreibfehler entfernen, mit den jeweiligen Community-Mitgliedern bei Textschwierigkeiten in Verbindung treten und vielleicht nochmal an den Texten feilen, so dass sie absolut geschniegelt und gestriegelt in das Jahrbuch passen.

    Oder was mir noch grad einfällt, Urs hatte mal zu dem ein oder anderen Silvestertreffen einen kreativen Schreibkurs gemacht. Ich kenne die Schreib Lust, das ist eine sehr aktive Mailinglisten-Community, die z.B. jeden Monat ein bestimmtes Thema haben zum schreiben. Dabei werden die Geschichten über die Mailingliste geschickt, kritisiert, verbessert, bearbeitet. Am Ende des Monats haben die Mitglieder dann eine geheime Abstimmung, welche drei Geschichten ihnen am Besten gefallen. Diese Möglichkeit des „Geschichten scribbelns“ gäbe es auch noch. Dies kann man für Domino so übertragen, dass man z.B. einfach jeden Monat ein Kirchenthema nimmt (oder wenn das zu viel ist, jedes halbe Jahr?) und über dies fiktionale / erlebte Geschichten, Gedichte etc. die Jungs und Mädels schreiben lässt, die da Bock drauf haben. Über die genaue Umsetzung hab ich mir bei weitem noch keine Gedanken gemacht. Allerdings ist es ein tolles Gefühl, ein Buch in der Hand zu halten, in dem die eigene Geschichte abgedruckt ist (war bei meinem „ersten Mal“ in der Art genau so ;-) ).
    Es könnte z.B. Community-Mitglieder geben, die dies dann ehrenamtlich in einem Team in die Hand nehmen und sich über diese Themen Gedanken machen.

    Ich mag die Idee, ich bin eh eher der Schreiberling als der Fotograf. ;-)

    Schreibwerkstattgrüße

    Petra / kleinerewoelfin

  2. Oktober 10, 2007 um 11:28

    Scheinbar ist mein Kommentar grad verschluckt worden … deswegen schreib ich ihn jetzt nochmal. Das habt ihr nun davon. :-p

    Ich fände die Idee eines Jahrbuchs nicht schlecht. Also am Ende des Jahres all diese Geschichten zu sammeln, eventuell aus der Community eine kleine Gruppe von Leuten zusammenzustellen, die das Ganze beaufsichtigen, d.h. alle Texte durchgehen, Rechschreibfehler entfernen, mit den jeweiligen Community-Mitgliedern bei Textschwierigkeiten in Verbindung treten und vielleicht nochmal an den Texten feilen, so dass sie absolut geschniegelt und gestriegelt in das Jahrbuch passen.

    Oder was mir noch grad einfällt, Urs hatte mal zu dem ein oder anderen Silvestertreffen einen kreativen Schreibkurs gemacht. Ich kenne die Schreib Lust, das ist eine sehr aktive Mailinglisten-Community, die z.B. jeden Monat ein bestimmtes Thema haben zum schreiben. Dabei werden die Geschichten über die Mailingliste geschickt, kritisiert, verbessert, bearbeitet. Am Ende des Monats haben die Mitglieder dann eine geheime Abstimmung, welche drei Geschichten ihnen am Besten gefallen. Diese Möglichkeit des „Geschichten scribbelns“ gäbe es auch noch. Dies kann man für Domino so übertragen, dass man z.B. einfach jeden Monat ein Kirchenthema nimmt (oder wenn das zu viel ist, jedes halbe Jahr?) und über dies fiktionale / erlebte Geschichten, Gedichte etc. die Jungs und Mädels schreiben lässt, die da Bock drauf haben. Über die genaue Umsetzung hab ich mir bei weitem noch keine Gedanken gemacht. Allerdings ist es ein tolles Gefühl, ein Buch in der Hand zu halten, in dem die eigene Geschichte abgedruckt ist (war bei meinem „ersten Mal“ in der Art genau so ;-) ).
    Es könnte z.B. Community-Mitglieder geben, die dies dann ehrenamtlich in einem Team in die Hand nehmen und sich über diese Themen Gedanken machen.

    Ich mag die Idee, ich bin eh eher der Schreiberling als der Fotograf. ;-)

    Schreibwerkstattgrüße

    Petra / kleinerewoelfin

  3. Oktober 10, 2007 um 11:57

    PS: Die Hälfte vergessen. ^^ Wenn diese Jahrbücher oder Themenbücher wirklich Fuß fassen sollten, kann man sie über bod.de oder lulu.com (beides sind Book On Demand-Anbieter, d.h. die Bücher werden auf Anfrage gedruckt und versandt) zum kaufen anbieten. Der Clou ist: Das Buch kostet nur die Kosten des Drucks, bzw. man kann etwas mehr für den Preis veranschlagen und der Rest geht dann an Domino. Würde auch etwas helfen, die Kosten zu minimieren. Ausserdem könnte man die Bücher im Klosterladen anbieten. ;-)

    So, jetzt bin ich aber wirklich ins Bett. :-D

    Liebe Gruesse,

    Petra / kleinerewoelfin

  4. 4 dominocom
    Oktober 11, 2007 um 7:35

    Hey, gute Idee!!!! Werde ich aufnehmen – kann sein, dass wir das nicht gleich mit reinnehmen, aber wir brauchen auch Anwendungen, die nach und nach hinzukommen.

  5. 5 Anne
    Oktober 11, 2007 um 6:18

    Hej!

    Nur ein kurzer Kommentar zur deutschen Fassung:

    Warum sind die „Helden“ unter domino.zeiten versteckt?

    Zu domino.worte – texte: In meiner Begriffswelt ist das Wort „Bibel“ ziemlich statisch, komplett, abgeschlossen – und nichts, wo ich meine eigenen Erfahrungen und Weisheiten „anhängen“ möchte. Wie wär´s mit „Heilige Schrift“ statt dessen? Das kommt mir jedenfalls offener und universeller vor.

    Ansosten: sehr sexy :-)

    Gruss, Anne


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